Angesichts der gerade in den letzten Jahren steigenden Kriminalität in der Bundesrepublik, in Thüringen und in Sonneberg sind die Sicherheitsbedenken der Sonneberger Bürger berechtigt. Vor allem durch die illegale Masseneinwanderung ist die Zunahme von Gewaltkriminalität in den letzten zwei Jahren spürbar. Dies wird auch noch getragen von der Rot-Rot-Grünen Landesregierung, die professionellen Bombenbauern sogar Demokratiepreise verlieh (siehe Pressemitteilung Thüringer AfD vom 16.03.2018)! Genau dieselben Demokratiepreisunterstützungen finden sich übrigens auch im Kreishaushalt des Landkreises Sonneberg, bekanntlich von der Sonneberger CDU bewusst zu Lasten unserer Bürger so beschlossen. Hierüber wird noch gesondert berichtet.
Gleiches gilt für grenzüberschreitende Kriminalität in Form eines Anstiegs von Einbrüchen und Fahrzeugdiebstählen. Darüber hinaus richtet sich die AfD gegen jede Form von Extremismus und setzt sich für dessen Bekämpfung ein. Hierfür ist eine effektivere Verwaltung notwendig, die sich nicht wie vom „Heimatminister“ Seehofer einfach mal ein paar Grenzkontrollen darstellen darf, die in Wahrheit reinste Makulatur sind. In Praxi werden Stichproben einzelner Fahrzeuge genommen, während in der Nachbarschaft die illegalen Migranten ins Land strömen. Sollte einmal einer auffliegen, dann ist er eben Namenslos, geboren am 01.01.2001. Nähere Beschreibung: dunkelhäutig, starker Bartwuchs. Akte zu.
Das Vertrauen in die Thüringer Polizei und der Respekt vor der amtlichen Autorität der Polizisten müssen wieder hergestellt werden. Die Achtung vor der Unversehrtheit der Bürger und dem Schutz von deren körperlicher Integrität sowie des Eigentums stehen für die AfD im Mittelpunkt bei der Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit. Schwachstellen in der inneren Sicherheit werden wir analysieren und in Zusammenarbeit mit Landes- und Bundesbehörden auf deren wirksame Beseitigung hinwirken. Soweit erforderlich werden wir den Einsatz neuer Sicherheitskonzepte prüfen wie zum Beispiel die Einrichtung von Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen. Auch wenn unser Landratskandidat nicht für Grenzkontrollen zuständig ist, muss er auf allen Ebenen im Staat für Ordnung und Sicherheit sorgen. Auch die zu fordernde Videoüberwachung muss folgerichtig zu einem sofortigen Einschreiten von Polizei und Ordnungsbehörden auch bei drohenden Straftaten führen und nicht in einfache Statistikauswertungen, wie gegenwärtig es festzustellen ist, abdriften.
Zusammengefasst heißt dies, die Verwaltung muss sich auf das Wesentliche für den Bürger konzentrieren und das Unwesentliche, vor allem gegen den Bürger, künftig unterlassen.